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Argentinien - der zweitgrößte Staat Südamerikas, hat eine Fläche von 2,8 Millionen Quadratkilometern. Im Land leben ungefähr 33 Millionen Einwohner, von denen fast die Hälfte ihren Wohnsitz im Großraum Buenos Aires hat. Drei Großlandschaften prägen das Land: die Anden im Westen, das nördliche und östliche Flachland, sowie die weiten Ebenen Patagoniens im Süden. Das in die Länge gezogene Land hat drei Klimazonen: tropisch im Norden, gemäßigt im Zentrum und polar im äußersten Süden. Die indianische Urbevölkerung lebt nur noch in der nordwestlichen Andenregion und in der nordöstlichen Provinz Misiones. Ansonsten setzt sich die Bevölkerung hauptsächlich aus europäischen Einwanderern zusammen. Die Landessprache ist Spanisch, in größeren Städten kommt man auch gut mit Englisch zurecht.
Chile - eingezwängt zwischen Anden und Pazifik, mit einer maximalen Breite von 400 Kilometern, ist dieses Land ein einziger fadendünner, 4.300 Kilometer langer Küstenstrich. Für viele ist Chile noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Hinter dieser Unerschlossenheit verbergen sich ungemein reiche und ursprüngliche Natur-Schönheiten, die dieses Land mit seiner freundlichen Bevölkerung zu einem äußerst lohnenden Reiseziel machen. Es vereint die trockenste Wüste der Welt, üppige Wälder sowie eine phantastische Gletscher- und Fjordlandschaft. Der europäische Einfluss ist in den Städten wie auch bei den Menschen mit ihrer Kultiviertheit, Weltgewandtheit und Höflichkeit deutlich zu spüren. So gilt Chile heute als eines der am höchsten entwickelten Länder Südamerikas, in dem ‘alles funktioniert’. |